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Letzte Aktualisierung: 13.03.2019

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Instrumente

Nikon Action EX 8x40 CF

Dieses Fernglas habe ich mir nach langen Recherchen im Mai 2014 gekauft, um damit auch sehr spontane Beobachtungen unterwegs zu ermöglichen. Mit seinem wahren Gesichtsfeld von gut 7.5°, dem moderaten Gewicht (ca. 900g) und einer sehr überzeugenden optischen Leistung macht es viel Spaß, den Himmel zu erkunden. Ich war erstaunt, was selbst unter städtischen Bedingungen mit einer so kleinen Öffnung machbar ist.

55/500mm Refraktor

Im Mai 2018 konnte ich auf dem astronomischen Gebrauchtmarkt ein Objektiv (55/500mm) erwerben, welches sich in tadellosem Zustand befand. Ein Sternfreund spendete mir den Tubus inkl. Okularauszug, Rohrschellen und Prismenschiene eines alten Refraktors (70/700mm) und ich baute mir daraus einen neuen Refraktor. Der Okularauszug ist zwar komplett aus Plastik, erfüllt aber seinen Zweck. Mit etwa 1kg Gesamtgewicht (inkl. Zenitprisma) ist der Refraktor auch recht leicht. Die Herkunft des Objektivs ist unbekannt, es wird aber Tele Vue vermutet.

Erste Beobachtungen waren sehr überzeugend. Jupiter erschien bei 80-facher Vergrößerung scharf und kontrastreich und bot einige größere Strukturen in den Wolkenbändern. Der GRF ist einfach zu sehen. Selbst der recht kleine Mondschatten von Europa ist mit diesem Refraktor erkennbar. Besonders schön ist auch die Beobachtung von Doppelsternen.


63/840mm Refraktor (Zeiss Telementor I)

Dieser klassischer Refraktor ist durch einen glücklichen Umstand bei mir gelandet. Auch wenn er schon deutliche Gebrauchsspuren zeigt, ist die optische Leistung wirklich hervorragend. Ich nutze dieses Teleskop sehr gerne für Beobachtungen in der Gruppe, wobei vorrangig Mond & Doppelsterne beobachtet werden.


Vixen ED70SS

Diesen kleinen ED-Refraktor habe ich im September 2017 auf einem Teleskoptreffen erworben. Gewicht, Größe und vor allem die Abbildung haben mich überzeugt. Neben dem 120mm Refraktor ist dies eines der am meisten genutzten Teleskope.

80/500mm Refraktor

Über Umwege kam dieser kleine Achromat zu mir. Von seinem Vorbesitzer wurde er liebevoll "Astrofaust" genannt. Haupteinsatzgebiet ist die Deepsky-Beobachtung in der Stadt. Vor allem Sternhaufen und Kohlenstoffsterne fallen diesem Refraktor zum Opfer.
Der Refraktor wurde vor langer Zeit von einem Amateur gebaut, wobei eine Konservendose als Objektivfassung, Wasserrohre für den Tubus und diverse Adapter für die Nutzung von 1.25 Zoll Zubehör verwendet wurden. Für die Fokussierung wurde ein Fotoobjektiv ausgeschlachtet. Alternativ kann über das Verschieben der Wasserrohre scharfgestellt werden.
Ich habe später den Tubus durch einen neuen ersetzt, natürlich aus Wasserrohren, sowie einem brauchbaren 1.25" OAZ mit Sucherschuh. Die Optik wurde gereinigt und Astigmatismus & Koma - so gut es eben für mich machbar war - auf ein Minimum reduziert.
Dennoch wird dieses Teleskop nur selten genutzt, da es z.B. dem Vixen ED70SS optisch deutlich unterlegen ist.

114/900mm Newton

Dieser kleine Newton war mein erstes Teleskop und wurde von Dörr Danubia unter dem Namen Saturn 45 verkauft. Seit 2006 habe ich mich mehr um dieses eigentlich solide Teleskop gekümmert und wird von mir vorzugsweise für die Planetenbeobachtung aus der Stadt heraus eingesetzt. Der Tubus ist mit Velour ausgekleidet und mit Heizkörpertapete isoliert. Der billige 5x24 Plastiksucher wurde durch einen Rigel Quickfinder ersetzt. Der 1.25 Zoll OAZ musste einem einfachen, aber soliden 2 Zoll OAZ weichen. Letztere Maßnahme brachte mir deutlich mehr Gesichtsfeld (knapp 2.4°) und ermöglicht die Nutzung meiner 2 Zoll Filter von Lumicon. Zudem habe ich noch einen 80mm Lüfter für schnelleres Auskühlen des Hauptspiegels angebracht.

120/600mm Refraktor

Diesen kurzen Refraktor habe ich Anfang 2016 von meinem Freund Uwe Pilz erworben und wird vorrangig für Deepsky-Beobachtungen eingesetzt.

152/900mm Refraktor

Dies ist mein größter Refraktor und vor allem das Gewicht ist im Vergleich zum 120mm-Refraktor nicht zu unterschätzen. Dennoch zeigt dieses Teleskop im Deepsky-Bereich sehr viel und wird von mir gerne eingesetzt.


200/800mm Newton

Dieser lichtstarke Newton dient als kompakte Alternative zum 8-Zoll-Dobson, wenn man auf eine ordentliche Sternabbildung über das Feld verzichten kann. Trotz einer Obstruktion von fast 41% zeigt der Newton recht viel. Er kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn ich maximale Öffnung bei möglichst geringem Transportaufwand benötige.


200/1200mm Dobson

Diesen klassischen Dobson von Skywatcher erwarb ich im September 2011 sehr günstig auf dem Herzberger Teleskoptreffen von Rene Merting, einer meiner besten Freunde und sehr aktiver Visueller. Seitdem war dies mein Hauptinstrument in dunklen Gefilden. Vor allem bei der Beobachtung von lichtschwachen Objekten leistet mir dieser Newton sehr gute Dienste. Sein Erstbesitzer führte einige Modifikationen durch: Isolierung des Tubus, Auskleidung mit Velour, kleinerer Fangspiegel aus Pyrex mit entsprechender Verlängerung des Tubus sowie Änderung der Höhenlagerung. Ein insgesamt solides Gerät mit guter optischer Leistung, welches ich noch gut transportieren kann.
Die Magnete, welche primär als Gegengewicht dienen, sind auch gut als Halter für Sternkarten geeignet.
Im Laufe der letzten Jahre ist die Vorliebe für Refraktoren gestiegen, sodass die Spiegelteleskope i.A. nur noch wenig eingesetzt werden.

Stative & Montierungen

Zubehör

Okulare & Filter


Da ich mit Brille beobachte und gerne am Teleskop zeichne, habe ich überwiegend Okulare mit langem Augenabstand:

Darüber hinaus habe ich noch wenige Zweitokulare sowie eine gute Barlowlinse: Nebelfilter: Desweiteren habe ich noch etliche Farbfilter.

Literatur